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Jakobs Autoteile GmbH

Vollautomatisches Kleinteilelager mit Kommissionierplätzen

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Das Projekt / Die Kundenanforderung

Jakobs Autoteile mit Sitz im Rheinland-Pfälzischen Idar-Oberstein zählt zu den großen Autoteile-Distributoren im Lande. 80.000 verschiedene Kfz-Teile vom Lenkgetriebe über Katalysatoren bis zu Bremsen und Schneeketten hält das gut 7.000 Quadratmeter große Distributionszentrum am Unternehmenssitz auf Vorrat. Beliefert werden damit vornehmlich Großhändler, Werkstätten und acht eigene Fachmärkte in der Region – rund 3.000 feste Bestandskunden.

Etwa 700 Aufträge, von Einzelartikeln bis zu 100 Positionen Paletten je Auftrag, werden tagtäglich geordert – Tendenz steigend. Vor allem die Bestellungen über den Internet-Shop haben rasant zugenommen. Mit nachhaltigen Folgen für die Intralogistik. Denn wer über Internet bestellt, will nicht lange warten. Gerade Online Bestellungen zielen auf eher kleinteilige Artikel und wenige Losgrößen. Als ein auf Wachstum ausgerichtetes Unternehmen hat Jakobs reagiert und entschied sich für die Einrichtung eines Automatischen Kleinteilelagers, um die Auftragsfertigung zu beschleunigen, die Kommissionierqualität zu steigern und durch Umstellung auf ein neues Lagerverwaltungssystem, die Bestandsführung und Prozesssteuerung zu optimieren.

Den Zuschlag als Generalunternehmer für das Neubauprojekt erhielt Aberle. Dabei ging es neben einem automatisiertes Lagersystem um ein schlüssiges Materialflusskonzept und eine effiziente Prozessteuerung.

Das AKL kann um drei Gassen und zwei zusätzliche Kommissionierarbeitsplätze erweitert werden. Ein Ausbau, den Aberle in der Anlagenkonzeption bereits eingeplant hat.


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